Produktqualität: Funktionale Eignung: Priorität: Hoch Der LEGO Roboter muss am Projekttag so konkret und vollständig gebaut sein, dass sich eine theoretische Lösung der Aufgabenstellung mithilfe der gegebenen Soft- und Hardware bewerkstelligen lässt. Durch ein überschaubares Ablaufdiagramm lässt sich verdeutlichen, wie der Lösungsalgorithmus funktioniert. Leistungseffizienz: Priorität: Mittel Das Programm, das den Roboter steuert, darf auf keine externen Mittel wie Bluetooth zurückgreifen und soll selbständig nach dem Start funktionieren. Zusätzlich soll es nicht länger als 5 Sekunden keinen Befehl ausführen. Da das Einlesen mittels Sensoren eben genau so aussehen kann, wird dies, falls es überhaupt dazu kommt, dem Professor oder den Tutoren mitgeteilt. Kompatibilität: Priorität: Mittel Das Programm, welches den Roboter steuert, soll auf jedem Computer mit entsprechender Software und Leistung veränderbar sein. Außerdem lassen sich mehrere unterschiedliche Programme auf einem Roboter installieren, ohne dass sie sich gegenseitig beinträchtigen. Usability: Priorität: Mittel Die Benutzeroberfläche des Roboters soll mit der ganzen Hand leicht zu erreichen und im Licht lesbar sein. Dadurch, dass man das gewünschte Programm mit bis maximal fünf Klicks erreicht, besteht sehr hohe Erlernbarkeit. Entsprechende Benennung der verschiedenen Programme beider Gruppen verhindert Anwenderfehler. Zuverlässigkeit: Priorität: Hoch Auch wenn Anwenderfehler bei der Software-Auswahl passieren, lassen sich diese sehr schnell und ohne bleibende Schäden beheben. Das fertig gestellte Programm lässt sich unter gleichen Bedingungen mindestens 5 Mal in Folge ohne Veränderung wiederholen. Sicherheit: Priorität: Niedrig Da es sich um ein Studien- und Wettkampfprojekt handelt, kann eine entsprechende Authentizität des Projektes nicht versprochen werden. Es wird zwar zu verhindern gewusst, dass Ideen kopiert werden, aber dass unsere Gruppe nicht bei anderen Gruppen abschaut und mit ihren eigenen Gedanken vermischt ist nicht garantiert. Es wird aber unter keinen Umständen Software eins zu eins kopiert werden, da das Programm von unserem Programmierer Team selbstständig geschrieben wird. Wart- und Pflegbarkeit: Priorität: Mittel Sowohl die Software- als auch die Hardware- Funktionen lassen sich verständlich innerhalb von 10 Minuten erklären. Der LEGO Roboter ist auch nach dem versehentlichen Anfahren einer Mauer oder anderer Roboter und nach dem Umfallen betriebsbereit (maximal muss man wieder etwas hineinstecken und ihn wieder aufstellen) und lässt sich ohne Probleme nach dem Wettkampf wiederverwenden. Dadurch, dass der Roboter aus Bausteinen besteht, lässt er sich im Laufe der Zeit leicht modifizieren. Der Roboter nicht gegen Absturz aus erhöhter Position versichert. Übertragbarkeit: Priorität: Niedrig Die von der Gruppe 2 entwickelten Software kann auf anderen Robotern mit den gleichen Sensoren und Motoren ausführt werden. Dabei sei angemerkt, dass durch unterschiedliche Position und Ausrichtung dieser dementsprechend schlechte Ergebnisse entstehen, aber der generelle Ablauf des Programmes lässt sich, wenn auch mit äußerer Manipulation der Sensoren, wiederholen. Alle Teile des Roboters können, sofern Ersatzteile vorhanden sind, ohne Veränderung des Endprodukts ausgetauscht werden. Qualität im Einsatz: Effektivität: Priorität: Hoch Der Roboter muss in 4 von 5 Fällen in der Lage sein, die von ihm gewünschte Aufgabenstellung in der vorgegebenen Zeit zu bewältigen. Effizienz: Priorität: Mittel Der Roboter soll Hindernissen ausweichen und möglichst wenig Zeit zur Fertigstellung der Aufgabenstellung brauchen. Dies ist aber nur sekundär solange er sie innerhalb der Zeitvorgabe erfüllt. Zufriedenheit: Priorität: Niedrig Zufriedenheit bringt der Roboter nur, wenn er seine Aufgaben erfüllt. Er muss weder nützlich für sonstige Zwecke sein noch Vergnügen verbreiten. Man kann aber Vertrauen in ihn setzen, dass er nach dem Start selbstständig seine Aufgabe erfüllt. Risikofreiheit: Priorität: Niedrig Da es sich um ein LEGO Projekt handelt, wird es kaum schädlich für die Umwelt, Wirtschaft oder die Gesundheit sein. Die Gruppe 2 achtet aber natürlich darauf, dass keine kleinen Plastikteile verschluckt werden und dass der Roboter ohne Atomstrom fährt. Damit der Fachhochschule kein wirtschaftlicher Schaden ereilt, geben wir Rücksicht auf die verwendeten LEGO Teile. Abdeckung des Einsatzgebiets: Priorität: Hoch Um eine gute Ausführung des Projektes zu gewährleisten, muss die genaue Aufgabenstellung bis maximal 10 Tage vor dem Projekttag festgelegt werden. Um ein besseres Ergebnis zu erzielen, ist natürlich eine frühere Festlegung wünschenswert. Kleinere Änderungen, wie eine andere Farbe zum Einlesen, können bis auch einen Tag vor dem Projekttag geschehen.