Einst große Straßen platzten aus allen Nähten Mensch um Mensch stand hier direkt dicht an dicht, Gab es nurnoch Leere, und ein paar Heuballen wehten, Und kein Anzeichen dessen, dass etwas diese Stille bricht. Und so bin nun ich, alleine und verlassen auf dem Felde, Und bewege mich nur langsam fort, denn das gleißende Sonnenlicht scheint mit einer ungeheuren wärme, und ich merke, dass ich in bälde, Wohl keinem Tier begegnen werde, einem Menschen erst recht dann nicht. So laufe ich entlang der leeren Wege und Gassen, Und erblicke all die Zeugnisse längst vergangener Zeit, Jeder Platz, jeder Weg, jedes noch so große Haus, verlassen, Und sehe nichts als leere Ruinen, weit und breit.