Das Kätzchen [FSK 18] Es ist Winter. Heiligabend. Die Schneeflocken rieseln vom Himmel und die Menschen ziehen sich dick an. Abends sitzen sie in ihren warmen Häusern und essen mit ihren Familien zu Abend. Aber nicht Steve. Steve ist ein 1,65 m kleiner Teenager mit kurzen, blonden Haaren. Er ist recht ruhig und mit seinen 18 Jahren, hat er schon viel Schlechtes erlebt. Mit 6 Jahren verlor er seine Eltern bei einem Autounfall. Die Ärzte sagten damals, dass es besser gewesen wäre, wenn er auch gestorben wäre. Bis zu seinem 14. Lebensjahr lebte er bei seinem Onkel, der ihn missbraucht hatte. Zu dem Zeitpunkt hatte er auch die Schule abgebrochen und lebt nun von der Hand in den Mund. Er arbeitet bei einer Baufirma als Tagelöhner. Nun sollte der nächste Schicksalsschlag eintreffen. Nachdem er seinen täglichen Lohn vom Bauleiter erhalten hatte, wollte er nach Hause gehen, was durch 2 seiner Kollegen gestört wurde. „Wo willst du denn hin Steve? Hast du nicht etwas vergessen?“, sagte der Größere von Beiden. Steve schwieg wie immer und lies die tägliche Prozedur über sich ergehen. Sie drängen ihn in eine kleine Art von Kammer. Der Größere riss Steve die Hose runter und öffnete daraufhin seine eigene. Er hob das Becken von Steve und drang heftig in ihn ein. Der Andere öffnete seine Hose ebenfalls und stopfte sein Glied in Steve seinen Mund. Es roch widerlich und Steve musste unweigerlich würgen. Jeder Stoß von dem großen Mann fühlte sich an, als würde es Steve in Stücke reißen. Nachdem der Kleinere der Beiden sich in Steve seinen Mund entladen hat, beendet der Andere, ebenfalls mit einer Ladung in Steves sein Gesäß, die Sache. Sie gingen fort und Steve blieb mit sich allein. Lange blieb er liegen und erbrach sich immer und immer wieder. Tränen rannen unendlich seine Wangen hinunter. Wie konnte es nur dazu kommen dass er mit sich so was machen lässt? Steve dachte darüber nach. Es war vor ein paar Wochen als Steve seine Wohnung abgebrannt ist, aufgrund eines Kabelbrandes. Der Vermieter gab ihm die Schuld. Zudem schrie sein Vermieter rum, dass es mit Schwulen immer nur Probleme gäbe und wenn er es vorher gewusst hätte, er nie die Wohnung an Steve vermietet hätte. Der Vermieter hatte es herausgefunden durch gewisse Bilder, die in den Trümmern gefunden wurden. Diese konnten nur von Steve kommen da die Wohnung wie ein kleines, einzelnes Gebäude gebaut war. Ein gut aussehender Mann stellte sich zwischen Steve und den Vermieter und versuchte ihn zu verteidigen, dass ihn keine Schuld treffe. Seine beiden Kollegen, die das mitbekamen, erpressten ihn seither damit. Wenn sein Boss das mitkriege, würde er ihn feuern und er hätte nichts mehr. Nun war es Zeit los zu ziehen und sich einen Schlafplatz zu suchen, so schwer es auch fiel. Als er ein paar Meter lief sah er eine Katze die schwer atmete, als sei sie ziemlich erschöpft. Er ging näher ran und er fand den Grund dafür schnell heraus. Ein Katzenbaby kuschelte sich in das Fell seiner Mutter. Er wusste, die Mutter würde die Nacht nicht überstehen. Er nahm das Kätzchen an sich. Er zählte das Geld was er erhalten hatte und beschloss dasselbe zu tun wie jedes Jahr. Er ging zum Bäcker und holte eine kleine Torte mit Kerzen darauf, ging danach zur alten Schule wo er war, setzte sich in den Schnee und zündete die Kerzen an. „Alles Gute zum Geburtstag Steve.“ Wieder rannen die Tränen. Das Kätzchen drehte seinen Kopf. Ein gut gekleideter Mann stand vor ihm und reichte Steve eine Hand. Es war der Mann, der ihn vor dem Vermieter verteidigt hatte. „Süßes Kätzchen!“ Das Kätzchen miaute. Steve schaute hoch und betrachtete den ca. 1,90 m großen Mann, gekleidet im Anzug mit schwarzen, kurzen Haaren. „Sie?“ Steve wischte schnell seine Tränen weg, ohne zu ahnen was geschehen würde. „Du brauchst nicht zu tun als wärst du stark.“ Der Mann redete mit ruhiger Stimme. Er kniete sich nieder und umarmte Steve. „Lass mich dich beschützen, so wie an dem Tag wo deine Wohnung abgebrannt ist.“ Das Kätzchen schlief zwischen den beiden und begann zu schnurren. Steve schaute dem Mann ins Gesicht und wieder liefen die Tränen. Der Mann hob das Kinn und küsste Steve sanft. Zusammen gingen sie in eine ungewisse Zukunft. Doch eins ist gewiss! Steve ist nun nicht mehr allein.